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20. Juli 2019

Am Juli-Einsatz bei der Kreuzkirche waren wiederum viele SenserInnen beteiligt, sodass wir uns bereits nach zwei Stunden - bei zunehmender Sonneneinstrahlung - im Schatten zum gemütlichen Teil des Einsatzes am reich gedeckten Znüni-Tisch niederlassen konnten.

Die Glühwürmchenpopulation hat sich leider nicht erholt, Erwin schätzte sie wie schon im letzten Jahr nur noch auf 20 - 25% der früheren Population. Es besteht aber Aussicht auf Besserung. Zusammen mit der Denkmalpflege hat Grün Stadt Zürich eine Verbesserung der Gehölzstruktur erarbeitet, welche auch einen Krautbereich vorsieht, in welchem sich Schnecken wohlfühlen sollen . . . bis sie dann von Glühwürmchenlarven gefunden und gefressen werden. Die Trockenheit der letzten Sommer hat offenbar auch der Schneckenpopulation, also der Nahrung der Glühwürmchenlarven, zugesetzt.

 

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Sensen am Steilhang: Soll man hinuntermähen . . . oder eher hinauf . . . evtl. mit einem Knie auf dem Hang?
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. . . auch beim Wetzen der Sense gibt es verschiedene Vorlieben . . .

 

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. . . die verdiente Pause . . .

 

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Doris stellt ihre Erfindung vor: Ein Sensenblattschutz aus einem alten Feuerwehrschlauch . . . und Caroline zeigt vor, wie man mit der so geschützten Sense ins Tram einsteigt . . .