20. Juli 2018

Senseneinsatz am Burghölzliwaldrand.

Vor einem Monat haben wir hier schon einen ersten Schnitt gemacht und das Schnittgut auf zwei Probeflächen ausgelegt, als Alternative zur Abdeckung mit einer Folie.

 

Zuerst muss das getrocknete Altgras von den Versuchsflächen entfernt werden

BuHö Juli18

 

 . . . was soll man Sensen, was soll man stehen lassen . . .

BuHö Juli 18

 

 

 

5. Oktober 2018

Herbstschnitt am Nebelbach. Das Schilf wurde aus dem Bachbett schon entfernt, wir schneiden noch den Rest. Schilf kann eine Plage sein und ist kaum loszuwerden. Das Schilfrohr im Bach soll unter der Wasseroberfläche abgeschnitten werden, dann verfaulen die Stängel.

Insgesamt gehen die Wiesenflächen kurz geschnitten in den Winter, wir lassen nur wenig stehen.

 Nebelbach18-10-05

 

 

19. Oktober 2018

Viel Gras ist seit dem letzten Schnitt in diesem trockenen Sommer nicht mehr gewachsen. Wir müssen das Schnittgut deshalb nicht abtransportieren, sondern können es vor Ort für ein Winterquartier für Kleintiere verwenden.

Buhoe Okt.18

 

 

20. Oktober 2018

Auch auf den Wiesenflächen bei der Kreuzkirche hat der trockene Sommer nicht viel Gras wachsen lassen. So hatten wir umso mehr Zeit, uns um das wiederum sehr reichhaltige Buffet von Erwin zu kümmern.

Kreuzkirche 18-10-20

 

 

 

26. Oktober 2018

Unser letzter Einsatz in diesem Jahr erfolgte an der Südstrasse. Vor dem Sensen mussten, was bei einer neuen Wiese nicht ungewöhnlich ist, einige unerwünschten Kräuter gejätet werden: Blacken, Löwenzahn und vor allem die Ackerkratzdistel, die offensichtlich vom trockenen Sommer profitierten und sich auf Kosten anderer Kräuter breit gemacht hatten.

Südstrasse 18-10-26